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Moryarty

Yayoi Schwarzweiß Poster

Yayoi Schwarzweiß Poster

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Yayoi Kusama schwarzweiße Darstellung

Dieses eindrucksvolle Poster fängt Kusamas ikonisches Punktmuster ein, inspiriert von ihrer lebenslangen Faszination für Unendlichkeit und Wiederholung und wird so zu einem fesselnden Blickfang, der avantgardistische Eleganz und Kunstgeschichte in jedes moderne Wohnambiente bringt.

Unsere Poster werden auf dickem (230 g/m²) säurefreiem, mattem Kunstdruckpapier mit UV-beständiger Tinte für maximale Langlebigkeit gedruckt. Wir bieten auch Druck auf strukturierter Leinwand (300 g/m²) an – flexibler und strapazierfähiger. Unsere Rahmen werden aus leichtem Aluminium oder massivem Holz gefertigt. Weitere Details finden Sie in unseren FAQ.

Ref : F0T54

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Über den Künstler

Yayoi Kusama ist eine japanische Künstlerin, deren schöpferische Laufbahn Malerei, Installationen, Performances und Publikationen umfasst. Nach ihrem Umzug nach New York Ende der 1950er Jahre wurde Kusama zu einer zentralen Figur der Avantgarde, berührte Bereiche des Pop Art und Minimalismus und entwickelte gleichzeitig eine unverwechselbare Bildsprache, die auf repetitiven, immersiven Mustern beruht.

Ihre charakteristischen Motive wie Punkte und Netze sind mehr als Dekor: sie dienen als Mittel, um Vorstellungen von Unendlichkeit und Selbstaufhebung zu erforschen. Die Arbeiten aus den 1960er Jahren spiegeln ihre Faszination für unermesslichen Raum und das Auflösen von Grenzen wider, Themen, die bis heute in der zeitgenössischen Kunst nachklingen. Für Sammler von berühmten Künstlern und Liebhaber abstrakter Strömungen bleibt Kusamas Vermächtnis prägend und wirkungsvoll.

Das Kunstwerk

Entstanden 1965, steht dieses Werk für eine Phase, in der Kusama intensiv mit dem Gedanken der Unendlichkeit durch serielle Formen experimentierte. Statt einer erzählerischen oder figurativen Darstellung lädt das Bild Betrachterinnen und Betrachter zu einer Begegnung mit endlosem Muster ein; die Wiederholung wird zum Instrument, Wahrnehmung zu hinterfragen und die Grenze zwischen Ich und Umgebung zu verwischen.

Diese Herangehensweise war für die Zeit radikal und entsprach dem experimentellen Geist der 1960er Jahre. Das Werk fungiert als visuelle Meditation über das Grenzenlose und bietet ein kontemplatives Erlebnis, das zum Verweilen in seinem rhythmischen Gefüge einlädt.

Stil und Merkmale

Die Komposition zeigt ein dichtes Feld schwarzer Punkte auf weißem Grund, angeordnet in einem gleichmäßigen, all-over-Muster. Die monochrome Farbpalette verstärkt den optischen Effekt und erzeugt eine Wahrnehmungsbewegung und visuelle Vibration, die zugleich beruhigend und fesselnd wirkt.

Das Fehlen räumlicher Tiefen und die Betonung der Oberflächenstruktur verknüpfen das Werk mit Minimalismus und Op Art. Die starken Kontraste und die präzise Repetition machen es zu einem markanten Beispiel für Liebhaber von schwarzweißen Postern und Freunde moderner, abstrakter Ästhetik. Insgesamt entsteht ein hypnotischer Eindruck, der lange Betrachtung erlaubt, ohne figurative Bilder zu benötigen.

In der Raumgestaltung

Dieser monochrome Kunstdruck bringt Struktur und visuelle Energie in Räume, ohne Farbe einzuführen, und eignet sich daher hervorragend für Wohnzimmer, Flure oder Arbeitszimmer. Er harmoniert besonders gut mit minimalistischer Möblierung, weißen oder Betonwänden und schlanken schwarzen Rahmen.

Als zentrales Statement oder Teil einer kuratierten Gallery Wall ergänzt er geometrische oder typografische Werke. Wer zeitgenössische Gestaltung schätzt, findet in Kombinationen mit minimalistischen Drucken und weiteren schwarzweißen Postern stimmige Ensemblemöglichkeiten.